Moove | Die Wahrheit über Plug-in-Hybride: 5x sauberer gerechnet als gefahren
Sebastian Bock von Transport & Environment im New Mobility Podcast von auto motor und sport
Plug-in-Hybride gelten vielen als perfekte Brücke zwischen Verbrenner und Elektroauto. Doch wie sauber sind sie wirklich? Sebastian Bock von T&E spricht bei Moove über Realverbrauchsdaten, politische Fehlanreize, Dienstwagen mit Tankkarte, technische Schwächen vieler PHEVs und die Frage, ob diese Technologie noch Zukunft hat.
Plug-in-Hybride sollen das Beste aus zwei Welten vereinen: elektrisch im Alltag, flexibel auf der Langstrecke. Doch in der Praxis sieht die Bilanz oft deutlich schlechter aus als auf dem Papier.
In dieser Folge von Moove sprechen Luca Leicht und Gerd Stegmaier mit Sebastian Bock, Geschäftsführer von T&E Deutschland, über die reale Klimabilanz von Plug-in-Hybriden. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum viele PHEVs im Alltag deutlich mehr verbrauchen und emittieren als es offizielle Werte vermuten lassen.
Es geht um die Rolle von OBFCM-Daten, den umstrittenen Utility Factor, die Frage, ob das Problem eher beim Nutzer oder in der Konstruktion der Fahrzeuge liegt, und um politische Fehlanreize rund um Dienstwagen, Tankkarten und Steuerprivilegien.
Außerdem diskutieren wir, wie ein „besserer“ Plug-in-Hybrid aussehen müsste, ob Range Extender die plausiblere Brückentechnologie wären und warum die Regulierung jetzt entscheidend dafür ist, ob Plug-ins als Übergangslösung taugen oder vor allem gut gerechnet werden.
Link zur T&E-Studie: Smoke screen: the growing PHEV emissions scandal
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