Der beste E-Motor? Deutschlands Scheitern an der Perfektion

Teil 2: David Drexler von PEM der RWTH Aachen im New Mobility Podcast von auto motor und sport

Deutschland kann E-Motoren – doch Perfektion, Kosten und Entwicklungstempo werden zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. RWTH-Forscher David Drexler erklärt, was China anders macht, wie Toyota und Lucid ihre Motoren optimieren und ob Mercedes Axialflussmotor oder DeepDrives Doppelrotor-Radialflussmaschine das nächste große Antriebskonzept werden könnten.

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Teil 2 unseres großen E-Maschinen-Deep-Dives mit David Drexler von der RWTH Aachen: Nachdem wir im ersten Teil geklärt haben, warum es nicht den einen besten Elektromotor gibt, schauen wir jetzt auf die Technologien und Materialien, mit denen Hersteller die nächsten Entwicklungsschritte erreichen wollen.

Warum werden E-Motoren zunehmend direkt mit Öl gekühlt? Was bringt 800 Volt tatsächlich für die Maschine? Können Aluminiumwicklungen das immer teurere Kupfer ersetzen – und wie stark beeinflusst Chinas Kontrolle über wichtige Rohstoffe überhaupt das Motordesign?

Außerdem schauen wir tief in den Toyota bZ4X und seine X-Pin-Wicklung, sprechen über die außergewöhnliche Wicklung des Lucid-Motors und über die Frage, warum chinesische Hersteller technische Innovationen häufig schneller industrialisieren.

Zum Schluss geht es um die grundsätzlicheren Konzepte: Mercedes bringt den Axialflussmotor in Großserie, DeepDrive will mit seinem Doppelrotorprinzip Effizienz, Bauraum und Kosten gleichzeitig verbessern. Doch welche dieser Technologien hat tatsächlich Chancen auf den Massenmarkt?


Links zur Folge:

Paper (paywall): https://link.springer.com/article/10.1007/s35146-024-1922-6

Pressemitteilung: https://www.schaeffler.be/nl/producten-en-oplossingen/e-mobility/magnet-free-axle-drive-eesm/

LinkedIn-Postings von David Drexler:


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